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Yokoy Invoice: Unterstützung für deutsche elektronische Rechnungen und Einheiten von Bestellungs-Einzelposten – Dezember 2024

Lade elektronische Rechnung im Peppol BIS 3.0 Format hoch und konfiguriere Yokoy, sodass immer Einheiten von Bestellungen in Bestellungs-Rechnungen genommen werden.

Verfasst von Yokoy Team

Unterstützung für deutsche XRechnung Rechnungen

Ab dem 1. Januar 2025 ist die elektronische Rechnung die Standardmethode für B2B-Rechnungen in Deutschland, und Firmen müssen in der Lage sein, E-Rechnungen ab diesem Datum zu empfangen. Yokoy kann jetzt XRechnung Rechnungsformate verarbeiten, die den Anforderungen entsprechen. Du kannst diese Rechnungen per E-Mail an die Yokoy Rechnungs-Mailbox senden, um sie automatisch in Yokoy hochzuladen.

Peppol BIS 3.0 elektronische Rechnungen

Du kannst nun elektronische Rechnungen im Peppol BIS 3.0 Format über die Yokoy API hochladen. Du kannst Peppol BIS 3.0 konforme Daten an Yokoy zur Verarbeitung senden, als wären sie eine Standardrechnung. Dabei werden formale Prüfungen der XML-Daten in der E-Rechnung durchgeführt, wie z.B. Kundennamen, Lieferantennamen, Adressen und Steuer-IDs.

Verwalten von Maßeinheiten in Bestellungs-Rechnungen

In Bestellungs-Rechnungen können Yokoy-Admins nun erzwingen, dass die übereinstimmenden Rechnungspositionen die Maßeinheit aus der Bestellposition übernehmen, anstatt den aus der Rechnung extrahierten Wert zu verwenden. Dadurch werden Unterschiede in der Einheit vermieden, die verhindern könnten, dass Rechnungen korrekt in Drittsysteme exportiert werden.

Massenbearbeitung der Abweisbarkeit

Du kannst nun die Abweisbarkeit für mehrere Benachrichtigungen gleichzeitig ändern, indem du die Kontrollkästchen neben den Benachrichtigungen auswählst und auf Abweisbar machen klickst.

Rechnungsbearbeitung nur in den Status Neu, Entwurf oder Überarbeitung erforderlich erlauben

Ab sofort kannst Du die Bearbeitung von Rechnungen auf die Status Neu, Entwurf und Überarbeitung erforderlich in Yokoy beschränken. Dies hilft, Änderungen an Rechnungsdaten zu verhindern, die während des Exportprozesses zu Fehlern führen könnten.

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